Hermanus – die Whale watching Destination

Die Stadt Hermanus ist heutiges Etappenziel, lebt vom Tourismus und augenscheinlich von den Walen, die vor allen Dingen in den hiesigen Sommermonaten in der Bucht zu beobachten sind.

Heute sind wir früh in Struisbaii gestartet, denn wir wollen noch zu einer Höhlenbesichtigung in Arniston (ca 40 Min. Autofahrt). Diese Höhle, die allerdings nur bei Ebbe zu begehen ist, soll riesig sein; Tiefstand ist gegen 8:30 Uhr – um 10 Uhr sind wir vor Ort.

Früher Vogel usw., deshalb brauchen wir auf dem Weg erst mal einen Kaffee (u.r.). Blick aus unserem Fenster (o.l. und o.r.); Kunst am Straßenrand (u.l.)

Mein Versuch, den Weg dorthin zu laufen scheitert leider schon relativ früh – bereits nach wenigen hundert Metern stehe ich mit Schuhen und Strümpfen im Wasser. Da ich nicht sicher bin, wie der Weg sich gestaltet und ob ich es noch rechtzeitig zurück schaffe, breche ich ab. Leider…aber der Strand ist spektakulär schön und einsam, lediglich ein Surfer, ein Angler, eine Schwimmerin und zwei Taucher mit Harpunen haben sich hierher verirrt. Auch der winzige Ort Arniston ist ein Schmuckkästchen.

Früh, aber nicht früh genug – jedenfalls für meine Schuhe. Toller Strand in Arniston. Seestachelbeere – eine Quallenart (Mitte l.)
Die Taucher sind mit ihren Harpunen auf der Jagd nach Muschelbeissern – nicht wirklich hübsche, aber ziemlich grosse Fische.
Aufnahmen in Arniston, bis auf o.r., diese Häuser stehen in Napier

Auf unserem Weg nach Westen haben wir wieder spektakuläre Ausblicke auf die Bergkette, die Strasse folgt weitestgehend  dem Verlauf eines Flusses, wir passieren mit Napier ein ausgesprochen hübsches Städtchen und die ersten grossen Weingüter sind rechts und links der Strasse auszumachen.

Auf dem Weg nach Hermanus

Hermanus wird für uns zwar nicht der Ort zur Walbeobachtung werden, aber die Stadt hat ansonsten auch einiges zu bieten.  Zum Mittagessen haben wir ein Restaurant ausgesucht, das nicht schöner gelegen sein könnte. Terrassiert auf verschiedenen Ebenen und sogar auf vorgelagerten Felsplateaus sind die Sitzplätze verstreut. Für das Personal eine echte Herausforderung, für die Gäste der Himmel auf Erden: fantastischer Ausblick, tolle Luft und sagenhaft leckeres Essen – natürlich in erster Linie Fisch.

Geht’s uns gut? YES!!!

Welch besonderer Ort und wie schön, dass wir ihn gefunden haben!
Entspanntes Essen und tolle Ausblicke in alle Richtungen – Wetter könnte nicht besser sein.

Hier verbringen wir ein rundum entspanntes Mittagessen, betrachten die Brandung und begucken die Leute rundum.

Coole Schwester vor coolem Mural

Erst gegen 15 Uhr laufen wir ein paar Schritte zum Harbour Front Shopping, finden unerwartet interessante Wandmalereien und einige Geschäfte mit schönen Dingen und Kleidung.

Wir holen unseren Wagen und fahren die wenigen Minuten bis zur Unterkunft; dort lassen wir fünfe Grade sein und legen uns das erste Mal in diesem Urlaub an den Pool.

Unser abendlicher Spaziergang und die ersten gesichteten Klippdachse (o.r.)

Nach der Ruhepause geht’s zum Spaziergang ans Meer. Dort angekommen sehen wir das erste Mal Klippschliefer oder Klippdachs  – ein ganz posierlicher und nicht allzu scheuer Zeitgenosse.

Gartenzaun mal anders (u.l. und mitte) – hübsche Blüten überall, nicht zuletzt an den Bäumen (u.r. das ist ein heller Eukalyptus)

Mit Fotoaufnahmen des schönen Sonnenuntergangs sowie einigen blühenden Eukalyptus-Bäumen beschliessen wir unseren langen Tag.

Fundstücke auf dem Rückweg

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