Reykjavik – Iceland light?

Nach einem ruhigen Flug tauchen wir ein in die Regenwolken der Stadt. Das fängt so an und geht auch munter so weiter. Regen, Schauer, Niesel, Regen, kurze Wolkenlücke, Regen und mit viel Glück gibt es tatsächlich eine kurze trockene Phase und mit noch mehr Glück fällt die mit einigen wenigen Sonnenstrahlen zusammen. Andernfalls: Regenbogen zum satt sehen!

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Keine Frage, das haben wir uns etwas (wirklich nur ein klein wenig – BITTE!) anders vorgestellt. Denn wenn der Himmel auch nachts weiter so verhangen bleibt schwindet unsere Chance auf Nordlichter.

Aber die Stadt gefällt uns gut – alles hier sehr entspannt und ziemlich farbenfroh. Wir sind gut positioniert – zentral und doch ohne Parkplatzprobleme. Das ist schon deswegen sehr gut, weil wir während unserer Zeit hier mit einem Jeep Cherokee Trailhawk (ein riesiges Monstrum) ausgestattet sind. Das hat mir bei der Anmietung einige schweisstreibende Momente beschert. Ich sage nur: SANDSTURMVERSICHERUNG. Mir wird immer mehr bewusst, dass wir uns hier in einem –  zumindest noch kleinen – Abenteuer befinden; jedenfalls was das Autofahren betrifft. Ich werde berichten.

Jetzt erst Mal mein einige Eindrücke der ersten beiden Tage.

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Rechts oben handelt es sich um Servietten. Besichtigt haben wir Harpa das wirklich beeindruckende Konzerthaus der Stadt.

Dort haben wir erst mal wieder trocknen lassen…um dann munter weiter zu besichtigen. Aber davor hatten wir uns für etwas Sport entschieden und waren Schlittschuh laufen.

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Direkt danach im Kuppeldach des Warmwasserspeichers Perlan (tolle Sicht, trocken,warm und Kaffee mit Torte)

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und weil es dann tatsächlich trocken! und sonnig! blieb auch gleich noch zur Hallgrimskirkja

Chapeau für die Braut – der Wind war ganz schön frisch.

Danach hat es dann aber wirklich gereicht, wir sind platt und verbringen den Abend mit Netflix und Sandwich.

 

 

Kopenhagen und wir Drei

Es bleiben uns noch zwei Tage bis zum Abflug nach Reykjavik und das Wetter ist phantastisch! Und Kopenhagen ist definitiv eine Fahrradstadt. Was liegt näher, als es mit Mietfahrrädern zu versuchen? Allerdings beschleichen uns Ortsunkundige auch Zweifel, geht es auf den Fahrradwegen zu wie während der Rush-hour auf der Autobahn. So nehmen wir unser zweimaliges Scheitern bei der Anmietung (Stadträder nur max. 2 Mietfahrräder pro Anmelder; der nächstgelege Verleiher hat tatsächlich alle Fahrräder vermietet) als Zeichen, doch lieber zu laufen.

Ohne Rücksicht auf Hundeverbote kurz zusammen in eine Markthalle, Laden oder Museum hineingehen zu können, macht schon einen deutlichen Unterschied im Erleben dieser Stadt.

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So genehmigen wir auf unserem Rundkurs zuerst ein Eis in der Markthalle und besuchen anschliessend eine Installation moderner Kunst in der Nikolaikirche. Danach geht’s zu der von Olafur Eliason gestalteten Zirkelbrücke und auf dem Weg dorthin haben wir tatsächlich den Blick auf die Black Diamond genannte Bibliothek, von dem unser Reiseführer bei der Bootsfahrt vorgeschwärmt hat: Bei günstigem Sonnstand reflektiert das Wasser das Sonnenlicht derart, dass die Fassade funkelt wie ein schwarzer Diamant. Das Schaufenster-Fundstück in der Stadt (Foto unten rechts) hat uns besonders lachen lassen.

Am frühen Nachmittag treffen wir nochmals Kathleens Freundin Louise und geniessen die Sonne wie viele andere auch an einem zentralen Platz, der wohl neu gestaltet, Gelegenheit für allerlei sportliche Aktivitäten (Basketball/Fussball/Scater) bietet und in Teilen mit Tartan belegt ist – richtig „gemütlich“!

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Was ich nicht vergessen will: Backsteine –  (fast) die ganze Stadt scheint daraus gebaut – in allen Farbschattierungen mit vielerlei Mustern – und nicht selten ist das Dach (oder auch mehr s.u.) aus Kupfer. Da fiel mir die Auswahl schon fürs Fotografieren schwer… Mittiges Foto zeigt mal wieder ein deutsches Fundstück.

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Unser letzter Tag – Olivia wünscht sich den Besuch des blauen Planeten wie das hiesige Aquarium heisst. Es ist erneut strahlender Sonnenschein (Kathleen und ich sind deshalb von der Idee nicht wirklich überzeugt), aber nach einem „kleinen“ Spaziergang kaufen wir die nötigen Fahrkarten. Und wieder erweist sich Olivias Idee als ein schönes Highlight; die beiden Mädels sind ganz verzückt von den Ottern und ich sowohl davon als auch von der Architektur des Gebäudes und seiner Lage am Meer.

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Am nächsten Morgen um 10 Uhr starten wir zum Flughafen.

Kopenhagen

Unsere letzte gemeinsame Etappe bevor wir Mädels uns in den ganz hohen Norden nach Island aufmachen. Wir erreichen unser Ziel nach einer regenreichen Autofahrt über die Öresundbrücke und kommen rechtzeitig zum Ende des Gewitter im Stadtteil Nørrebro an. Unsere Vermieterin zeigt uns die wirklich sehr grosszügige und farbenprächtige Wohnung (unten mal ein paar Impressionen); gelegen unmittelbar an einem Park und Friedhof.

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Am nächsten Mittag erste Erkundungstour Richtung Innenstadt – wir  sind dem  Tipp der Vermieterin gefolgt und unternehmen als Erstes eine Bootsfahrt. Annie findet das nicht toll und braucht eine ganze Weile, um sich zu beruhigen.

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(o.l.: Öresundbrücke; Holzhaus am innerstädtischen See; Kaffee-Pavillon; warten auf die Abfahrt des Bootes).

Danach Treffen wir eine weitere Freundin von Kathleen mit der zusammen wir den Turm der Erlöserkirche besteigen – 400 Treppenstufen, die sich lohnen (überraschend findet sich in luftiger Höhe der Aufkleber unten links). Das Foto n der oberen Reihe links zeigt eine Installation von Ai Weiwei – das Orange in den Fenstern sind Schwimmwesten von Flüchtlingen.

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Durch die Rundfahrt erfahren wir auch von einem Streetfood-Markt auf Paper Island (hier wurde früher das Papier für den Zeitungsdruck gelagert) ganz in der Nähe der Kirche und Christianshafen. Da Essen wir dann bunt durcheinander und etwas chaotisch zu Abend.20170921_183537.jpg

Und zurück geht’s über die modernste Brücke über den fsrbenfrohen Nyhafen nach „Hause“ – damit haben wir einen Schrittrekord aufgestellt und die Füsse sind genauso platt wie wir selbst. Annie legt sich sofort schlafen…

Unser zweiter Tag fällt da leicht ab. Das Wetter ist deutlich wechselhafter als angekündigt und so erwischt uns fünf ziemlich viel Wasser auf dem Spaziergang über den Friedhof. Dann bekommen wir – endlich!- Nachricht, dass unsere Wahlunterlagen bei Kathleens Freundin angekommen sind und wir machen uns auf den Weg, sie abzuholen. Wetter Island: Regen/ 11 bis 6 Grad: Wir gehen lieber noch warme Pullis einkaufen!

Abends wird gepackt. Harry bricht zusammen mit Annie am nächsten Morgen früh nach Berlin auf.

 

 

 

 

Göteborg und wir

fremdeln ein wenig. Mag aber auch an dem zunehmend kühleren und ziemlich wechselhaften Wetter hier liegen. Die Wolken ziehen atemberaubend schnell und wo gerade noch Sonnenschein und blauer Himmel auf Beste vereint sind, kommt schon bald ein ergiebiger Regenguss von oben. Wir wohnen 20 Minuten ausserhalb der City in unmittelbarer Nähe zum Meer mit Blick auf einige Inseln der Göteburger Schären und einer kleinen Halbinsel vor der „Haustür“- der Spaziergang dorthin eignet sich wunderbar für die Hunderunde. Klettern über Felsen – Annie findet es genau wie wir einfach toll! Und der Sonnenuntergang ist dort phänomenal anzuschauen…

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Unser Appartment ist ausreichend gross und gemütlich – (sogar mit Terrasse mit Whirlpool) so können wir auch die Regenphasen gelassen hinnehmen.

Unser erster Ausflug in die Stadt fällt kurz aus, bringt aber die Erkenntniss, dass hier der Umgang mit Hunden etwas entspannter ist.  Wir parken im Stadtteil Haga, der dank zweigeschossiger Holzhäuser sehr heimelig wirkt und erlaufen uns einen Teil der Stadt, besuchen unter anderem die kirchenähnliche Fischhalle (obere Reihe links) und die Markthalle (Saluhall), wo wir doch tatsächlich deutsche Wurstwaren finden – siehe Bild rechts). In unmittelbarer Nähe entdecken wir ein Restaurant, in dem Hunde willkommen sind – dank Aufkleber wissen wir jetzt um ein entsprechendes Verzeichnis  (sehr hilfreich!).

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Und auch dem Dom statten wir einen kurzen Besuch ab – schön schlicht und klares, beeindruckendes Design.

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Unser nächster Ausflug anlässlich einer nachmittäglichen Verabredung mit unserem Berliner Freund Ole, der wegen eines Geschäftstermins in der Stadt ist. Wieder zeigt sich alles am Himmel – eine Richtung strahlend blau – die andere nachtschwarz. 20170916_223936.jpg

Und dann wird aufgrund eines heftigen Gewitters in Göteborg (und auch in Berlin) sogar noch ein gemütlicher Abend daraus, denn der Flieger bleibt am Boden.

20170915_211926Weil wir doch noch einen bleibenderen Eindruck von der Stadt bekommen wollen, machen wir uns an unserem letzten Tag vor der Weiterreise nochmals auf den Weg in eine Ausstellung. Aber zuvor geht’s erst wieder an unsere Lieblingsplätze. Wir erklettern uns hier täglich neue Strecken und schöne Aussichten – bei gutem Wetter gerne auch zum Picknick.

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Grandioserweise ist im ausgesuchten Museum ein hundefreundliches Restaurant und so können wir uns entspannt und im Trockenen sitzend  (inzwischen regnet es heftig…) jeweils zu zweit in die Hasselblad Ausstellung aufmachen. Tatsächlich habe ich von dieser Ausstellung des diesjährigen Preisträgers nicht ein einziges Foto gemacht – das Thema Gaza-Streifen macht einen ebenso traurig wie ratlos. Aber von der kleinen Dauerausstellung Hasselblad auf dem Mond gibt’s nachfolgend was zu sehen:

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Noch kurz ein Schlenker durch die Neuankäufe des Museums und nachfolgend meine beiden Favoriten – jeweils mit Detailaufnahmen.

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Nach dem Besuch des Museums scheint wieder die Sonne und so haben wir auf einem Spaziergang doch noch einige schönen Ecken der Stadt gesehen.

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Und als nächstes geht es auf etwa vierstündige Fahrt nach Kopenhagen.

Oslo 2.0

Der dritte Tag in Oslo – die Sonne scheint und wir müssen packen, denn heute geht es weiter Richtung Göteborg, eine Fahrt von knapp vier Stunden. Da die Stabkirche Gol fast auf unserem Weg liegt, machen wir einen Abstecher ins Volksmuseum. Das ist ähnlich wie in Helsinki und Stockholm eine grosse Anlage, in der historische Gebäude, die aus verschiedenen Epochen und Landesteilen stammen, aufgebaut wurden.

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Diese Mal können wir also endlich auch einen Blick in die Stabkirche hinein werfen. Tatsächlich hat  sie keinrlei Fenster, Licht fällt nur durch wenige kleine Schlitze im Giebel und durch die Türen. Die Kirche besteht aus einem einzigen, bis in den Dachstuhl offenen Raum, den man Dank eines Art Kreuzgangs komplett umrunden kann.20170913_122619Gezeigt werden dort auch neuere Gebäude u.a. einer der ersten Narvesen Kioske (unten rechts), die im Strassenbild ähnlich häufig anzutreffen sind wie 7/11 Shops und in denen z.B. auch Tickets für den ÖPNV erworben werden können.

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Zum Abschluss der Oslo-Seite noch einige Fotos aus der Abteilung Mixed:

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Parlament (oben links); das hiesige Hard Rock Cafe ist in einem schönen Backsteinbau untergebracht. Links unten: Supermodernes Café als gelungener Kontrast zu den Altbauten. Rechts unten: Neues Narvesen Kiosk am Nationaltheater. Und mittig thront Annie auf dem Dach der Oper.

 

Berge und Regen = GEILO?!

Na nicht im Wortsinne….;). Aber unsere Fahrt ins gleichnamige Skigebiet ist begleitet von weniger oder auch mehr Regen. Meine Idee von einem phantastischen Sternenhimmel in den Bergen muss ich leider wieder aufgeben. (Foto oben ist unser „Blick“ aus dem Apartment-Fenster; Foto unten zeigt Schneereste – Temperatur aktuell ca. 8 Grad C)

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Die speltakulären Aussichten während der Fahrt durch fjordartige Landschaften über tolle Hängebrücken, entlang riesiger Seen, in denen sich Berge, Bäume und Wasserfälle spiegeln, konnte ich leider nicht photografisch festhalten – die ganze Konzentration galt den Serpentinen und Kurven… aber zumindest an einer Stelle haben wir mal angehalten und dann zwischen Fjord und Duell Rast gemacht.

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Richtig mystisch sahen die Verkehrskreisel aus, die es innerhalb von Tunneln gibt. Kathleen hat‘ s mit einem Foto versucht.

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Oslo

Wir kommen bei relativ trockenem Wetter an – schon mal eine deutliche Verbesserung. Wir haben uns eingemietet bei Stein (lein Scherz; das ist norwegisch für Peter) – der Mann arbeitet beim NCIS, wohnt in einem ziemlich grünen Vorort (sogar ein Reh haben wir beim abendlichen Spaziergang mit Annie aufheschreckt – siehe unten) und seine Wohnung ist riesig und gut organisiert. Im 7/11 Shop um die Ecke gab’s auf der Kundentoilette Fotos einer Geburt im letzten Jahr zu bestaunen.

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Die Fahrt von Ullern in die City dauert zwanzig Minuten; den ersten Tag unserer Sightseeing Tour ist es zwar frisch, aber wir sind schon froh, dass der angekündigte Regen nicht kommt. Wir treffen uns mit Kathleens Freundinnen Linnea und Cecilie vorm Zentralbahnhof, spazieren zusammen auf das Dach der Oper und weiter Richtung Schloss – vorbei an jeder Menge Parteienständen – es ist Wahlkampf, denn am 10.&11. September stimmen die Norweger für ein neues Parlament.

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Linnea  gibt eine Runde „Parteiengeschenk“ aus – wir probieren salziges Lakritz und finden’s …. ziemlich widerlich. (An Kathleen auf dem Foto mittig links sehr gut zu erkennen 😉.) Danach besuchen wir noch den Vigelandspark – Gustav Vigeland hat ihn mit seiner Bildhauerei in Bronze und Stein förmlich zugepflastert (212 Stück);  nachfolgend einige Beispiele der eher „rustikalen“ Körper.

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Übrigens erhalten die Friedensnobelpreisträger ein „echtes Stück“ Vigeland, denn er hat die Medaille gestaltet. (Also wem’s gefällt: Anstrengen!)

Den zweiten Oslo-Tag besucht uns nach kurzen Aufheiterungen wieder unser treuer Begleiter in Norwegen: Regen. Und so sind wir nur relativ kurz in der Stadt unterwegs. Harry und die Mädels im Nobelpreis-Museum – Annie und ich vertreten uns derweil die Beine in der Festungsalage. Dann sind wir allerdings so nass, dass wir nach einem kurzen Stopp zum Mittag ganz in der Nähe des hiesigen Literaturhaus wieder zurück fahren. Da ist die Stadt für uns schon schwierig, weil der Hund weder in Restaurants/Cafés  noch in Geschäfte bzw. Einkaufszentren darf.

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Bergen mit Sonne

sei wie ein Sechser im Lotto – nun das Glück war uns gestern hold und wir vier Frauen (inkl. Annie) haben einen langen Stadtspaziergang an den deutschen Kai gemacht (dort war der Hansekontor angesiedelt;  Lübeck ist Partnerstadt), an den Rosenkrantzturm und über den Fischmarkt zurück ins Hotel.

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Dort haben wir dann Harry aufgesammelt, der den Vormittag wegen einer Magengeschichte pausierte. Zuerst ein Besuch im Byparken um die Ecke und dann mit der Bergbahn nach Fløyen. Diese Fahrt war für Annie tatsächlich sehr aufregend – der Spaziergang um einen kleinen Bergsee war eine schöne Entschädigung dafür.

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Unser Hotel liegt ziemlich zentral – erst dachten wir an eine fehlerhafte Adresse, standen wir doch vor einem verschlossenen Einkaufszentrum. Tatsächlich werden die beiden oberen Stockwerke als Hotel genutzt. (Allerdings darf Annie nicht mit ins Einkaufsparadies – und so gehen wir während der Öffnungszeiten der Mall über einen seitlichen Zugang.) Somit haben wir eine grandiose Rundum- Versorgung: vom Supermarkt über Cafés bis zum Friseur liegt uns alles zu Füssen.

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Heute erleben wir Bergen im Regen – sozusagen Normalzustand – gilt sie doch als regenreichste Großstadt Europas. Und damit ist ein Museumstag eingeplant. Olivia entscheidet für das Wissenschaftsmuseum – eine gute Wahl; wir haben alle sehr viel Spass.

Zum Abschluss besuchen wir am Abend noch die Magic Ice Bar – ebenso lustig – und danach finden wir das Regenwetter bei 16 Grad geradezu mollig warm!

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Morgen geht es für uns Richtung Oslo – auf halber Strecke machen wir einen Zwischenstopp in den Bergen in einem Skigebiet.

Noch einige Bergen-Eindrücke zum Abschied (die Verbundenheit zu Hamburg ist deutlich zu erkennen).

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