On our way to Norway

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Inzwischen sind wir hier schon fast heimisch. Nach Leira i Valdres haben wir einen wundervoll somnigen Tag in der quirligen kleinen schönen Stadt Bergen verlebt.

Aber zurück nach Leira. Dort haben wir vier superinteressante Tage mit der Familie von Kathleens Freundin Linnea verbracht, die ein traditionelles Holzhaus in den Bergen über Leira auf etwa 600 Metern ihr eigen nennen und dann gibt es da noch jede Menge Neben- und kleinere Gebäude und ein Amphitheater! und und und Platz ohne Ende…wir waren in der Einliegerwohnung untergebracht. Hier mal ein Eindruck davon:20170904_211041

Unser Gastgeber Rune ist Vollblutmusiker mit eigener Band, Komponist, Produzent  (Tonstudio im Haus) und Musiklehrer. Und das prägt das gesamte Haus – seine Frau Heidi bedauerte, dass das Wohnzimmer (u.a.) wegen der Proben für den bevorstehenden Auftritt kurzerhand zum Musikzimmer umfunktioniert worden war.

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Rechts aus dem Garten und in die Wälder – keine Autos – nur Natur und das meint in Norwegen Bäume, Bäume, Wasser, Berge und Bäume und Wasser. Und dann gibt’s da noch Bäume und immer wieder auch ein paar vereinzelte Häuser oder Hütten. Wir durften traditionelle norwegische Speisen kennenlernen (u.a. das Weihnachtsessen von etwa 1/3 der Norweger – eingesalzene Rippchen vom Schaf mit Kartoffel/Steckrüben/Möhrenpüree, „süssen“ Ziegenkäse und eine Art Porridge gekocht mit saurer Sahne), waren mit bei einer Vernissage im Nachbarort und bei der Künstlerin (Schwester des Gastgebers), die dort und in Kempten/Allgäu zu Hause ist, zum selbstgemachten Heidelbeereis eingeladen.

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Leider sind wir wegen unserer weiteren Reisepläne am Sonntagnachmittag nicht mehr vor Ort gewesen, um das Konzert von Rune und seiner Band im Amphitheater zu erleben. Statt dessen fuhren wir entlang einiger der schönsten Fjorde bis Bergen – traumhafte Landschaften – Hochebenen – klare Seen in verschiedensten Blau- und Türkistönen. Immer wieder unterbrochen von Fährfahrten.

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Davor haben wir uns aber – neben vielen Spaziergängen – auch noch eine der kleineren Stabkirchen in der Gegend angesehen. Die war zwar leider nicht geöffnet, hat uns aber auch so schon ziemlich beeindruckt (Bj. 1326!).

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Zum Schluss noch einige meiner Natur/Planzen-Fotos – dieses Mal keine Pilze, obwohl es die hier auch reichlich und groß gibt.

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