Sonne, 23 Grad, leichte Brise,

ein guter Start in den dritten NOLA Tag. Heute benutzen wir die roten Cable Cars auf unserem Weg zum National Art Museum, gelegen nordwestlich von uns am New Orleans City Park.

Cable Cars auf der Canal Street mit Blick nach Norden
Tatsächlich barrierefrei!

Zugegebenermaßen interessiert uns das Haus mit seinen Sammlungen weniger als der Skulpturenpark, der sich ums Haus zieht.

Das Gebäude ist umgeben von diversen Seen und auch eine kleine Parkbahn dreht ihre Runden.

Der Skulpturengarten kann kostenlos besichtigt werden und ist eine Wucht! Nicht nur die Skulpturen, auch die Gartenarchitektur ist sehr sehenswert. Die Verbindung der beiden Gartenteile erfolgt durch eine Unterführung der besonderen Art.

Schöne Wegeführung im Park, rechts neben mir das Wasser des Sees auf Ellbogenhöhe.

Viele der Arbeiten begeistern uns; eine ganze Menge Bildhauerinnen sind darunter. Die Anordnung der Kunstwerke in diesem Park empfinden wir als sehr gelungen. Nach jeder Abzweigung warten neue Highlights auf uns. Hier unsere ‚Best of‘ Auswahl.

Barbara inmitten der Kunst. ‚Angels‘ (o.r.) darunter die Visualisierung des Mississippi Flussbettes über einen langen Zeitraum und in der Mitte die Sonne.
Die Sicherheitsnadel z.B ist von Claes Oldenburg. Wenn besonderes Interesse an den Kunstwerken besteht, gibt es gerne auf Nachfrage Infos dazu.

Dieser Park ist ebenso traumhaft wie das Wetter, weshalb wir viel Zeit dort verbringen, das Café im Museum zu Kaffee und Kuchen besuchen, bevor wir uns dann zum nahegelegenen Friedhof St. Louis No 3 aufmachen.

Blumen gibt es nur künstliche – einige Gräber sind mit Mardi Gras Ketten „geschmückt“

Um es kurz zu machen, unsere Friedhöfe finden wir viel schöner; hier ist kein grosser Baum weit und breit und die Sonne brennt gnadenlos aufs Gemüt. Wir nehmen die nächste Cable zurück nach Downtown und besuchen lieber noch eine andere Ecke der Stadt: den Warehouse District südwestlich von unserer Unterkunft.

Auf unserem Weg zur Haltestelle – hübsche, aber auch verfallende Häuser (o.r.) Die Busse nehmen sogar Radfahrer mit – das sieht dann so aus.

Der Warehouse District: tatsächlich noch viele Lagerhallen, einige Gallerien und schicke Restaurants. Wir finden eine tolle, sehr entspannte Möglichkeit fürs Abendessen samt live Musik. Das finden wir grossartig und LECKER!

Und wir verabschieden uns für heute mit unseren besten Schnappmäuler-Fotos.

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